Risiken und Folgen einer Brustvergrößerung

Risiken einer Brust OP

Jeder chirurgische Eingriff ist mit Risiken verbunden – die Brustvergrößerung macht hierbei keine Ausnahme. Auch wenn es sich heutzutage um einen Routineeingriff handelt, kann es insbesondere zu Nachblutungen, Entzündungen und Infektionen kommen. Auch Komplikationen bei der Abheilung der Narben können dafür sorgen, dass das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht. Mit welchen Risiken ist konkret zu rechnen und wie lassen sich die Auswirkungen verringern?

Nebenwirkungen nach dem Eingriff – Was oft nicht angesprochen wird

Einen erfolgreichen Eingriff vorausgesetzt, verbleiben die Patienten üblicherweise für eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus. Am nächsten Tag wird die Position der Implantate geprüft und die Wunde kontrolliert. Mögliche Wunddrainagen werden sogleich entfernt; das Ziehen der Fäden geschieht üblicherweise nach zehn Tagen. Heute werden allerdings häufig Fäden zum nähen von Wunden eingesetzt, die sich selbst auflösen und nicht mehr gezogen werden müssen. Es ist durchaus üblich, dass die Brüste in den ersten Tagen nach dem Eingriff schmerzen. Der behandelnde Arzt verschreibt dann Schmerzmittel, damit die Patienten im Alltag nicht zu sehr beeinträchtigt ist. In den folgenden Tagen sollten die entstandenen Schmerzen langsam abklingen, nach etwa zehn Tagen kann wieder eine Arbeitstätigkeit aufgenommen werden.

Narbenbildung nach Brust-OP

Natürlich kann nicht verhindert werden, dass sich durch die Brustvergrößerung Narben ergeben. Durch verschiedene Maßnahmen bemühen sich die Ärzte, die sichtbaren Anzeichen eines solchen Eingriffs so gut wie möglich zu verstecken. Der Eingriff findet an der Unterseite der Brüste statt, zudem kann die Wunde heute sehr klein und kurz gehalten werden. Außerdem wird von den meisten plastischen Chirurgen heute eine Nahttechnik verwendet, die innerhalb der Hautschichten verläuft und das typische Muster einer Narbe vermissen lässt. Durch spezielle Wundpflaster und Druckverbände kann der Narbenbereich zudem vor der besonders problematischen Zugbelastung geschützt werden, sodass es nicht zu einem Aufreißen der Wunde kommen kann, die letztendlich wiederum dazu führt, dass die Narbe sich vergrößert und auffälliger wird. Idealerweise ist es also so, dass die Narbe nach dem Eingriff – in einem zeitlichen Abstand von einigen Monaten – so gut wie unsichtbar wird.

Anders sieht es hingegen aus, wenn es zu Kombinationen bei der Abheilung kommt. Dann werden die Narben nur umso auffälliger, voraus durch den Eingriff das nächste ästhetische Problem resultiert. Die Brüste mögen hinsichtlich der Form und der Größe genau den Vorstellungen entsprechen – für viele Frauen ist die aus ihrer Sicht perfekte Brust ein lang gehegter Traum, der schon über einen sehr langen Zeitraum verfolgt wurde. Natürlich stellt sich also die Frage, wie sich die Narben reduzieren lassen. Von einem weiteren Eingriff kann hier nur abgeraten werden, weil es nicht selten dann zu erneuten Komplikationen gibt und sich das ästhetische Gesamtbild noch weiter verschlechtert. Generell wurde bereits erwähnt, dass ein operativer Eingriff – selbst mit örtlicher Betäubung – ohnehin aus medizinischer Sicht immer mit Risiken verknüpft bleibt, und aus dem Grund nach Möglichkeit vermieden werden sollte.

Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, auf eine Creme zur Narbenbehandlung zu setzen. Diese Cremes können etwa zwei Wochen nach einer solchen Brust OP eingesetzt werden. Der besondere Vorteil liegt darin, dass keine zusätzlichen Risiken eingegangen werden. Zudem müssen auch keine weiteren Kosten getragen werden, wie dies bei einer Brust OP der Fall wäre. Bei einem solchen Eingriff muss grundsätzlich berücksichtigt werden, dass der Patient sämtliche Kosten zu tragen hat.

Etwa 2 Wochen nach einer Brust OP entfernt der behandelnde Chirurg die Klammerpflaster von der Narbe. Unter der Voraussetzung, dass die Narbenbildung nicht gestört ist und die Wunden nicht nässen, ist es danach grundsätzlich möglich, mit der Narbenpflege zu beginnen.

Sie beinhaltet vor allem die Anwendung spezieller Etwa 2 Wochen nach einer Brust OP entfernt der behandelnde Chirurg die Klammerpflaster von der Narbe. Unter der Voraussetzung, dass die Narbenbildung nicht gestört ist und die Wunden nicht nässen, ist es danach grundsätzlich möglich, mit der Narbenpflege zu beginnen.

 

Gehen Sie insbesondere auf die Folgen ein und vor allem die Narbenbildung, mit der Frauen oft gleich vor dem nächsten ästhetischen Problem stehen.

Narbensalbe die zum Beispiel Rizinusöl enthält kann betroffenen Frauen beim retuschieren der Narbe helfen. https://www.lets-go-beauty.de/narbensalbe/brust-op-narben-narbenbehandlung/

Ziel ist es das vor allem betroffene Frauen viel mit dem Text anfangen können. Grunsätzlich ist von weiteren Operationen abzuraten, da dies immer einer Gefahr mit sich bringt. Machen Sie dies deutlich.

Spezieller Büstenhalter stützt Brüste

Nach etwa drei Tagen wird der Verband abgenommen. Danach müssen die Brüste durch einen speziellen BH gestützt werden. Wichtig ist dabei, dass dieser BH nicht nur eine Stützfunktion übernimmt und damit speziell den Bereich um die Wunde entlastet, er darf auch nicht einengen. Jede Form der Belastung sollte vermieden werden, weil sich das Abheilen ansonsten noch deutlich verzögert. Dieser medizinische BH muss für den Zeitraum der nächsten sechs Wochen getragen werden, damit es beim Heilungsprozess nicht zu Kombinationen kommt. Der gesamte Zeitraum der Abheilung beträgt etwa zwei Monate, in denen der Busen keinesfalls belastet werden sollte. Diese Belastung umfasst schwere Arbeiten in Haushalt oder im Beruf genauso wie eine gewisse Vorsicht beim Geschlechtsverkehr. Auch auf intensiven Sport sollte in diesem Zeitraum nach Möglichkeit vollkommen verzichtet werden. Selbst wenn es bei dem gesamten Heilungsprozess nicht zu negativen Beeinträchtigungen und Nebenwirkungen kommt, dauert es noch einige weitere Monate, bis der Busen hinsichtlich der Konsistenz und der Sensibilität dem gewohnten Niveau entspricht. Erst nach diesem Zeitraum lässt sich vollumfänglich beurteilen, ob es sich um eine erfolgreiche OP gehandelt hat, oder nicht.

 

 

Mögliche Komplikationen während er Operation

Da es sich bei einer Brustoperation um einen operativen Eingriff handelt, der üblicherweise unter Vollnarkose durchgeführt wird, ergeben sich daraus auch die entsprechenden Risiken, die bei einer Behandlung unter Vollnarkose entstehen können. Aus diesem Grund wird vor der OP ein Beratungsgespräch geführt, welches über diese Risiken möglichst umfangreich aufklären sollte.

Risiko durch Vollnarkose

Prinzipiell ist das Risiko, dass es durch eine Vollnarkose zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt, relativ gering. Zudem ist ein Restrisiko, nach der Vollnarkose nicht wieder aufzuwachen, bei einer Brustoperation besonders niedrig. Der Grund: üblicherweise werden nur gesundheitlich stabile Menschen einer solchen OP unterzogen. Zudem ist der Eingriff relativ kurz, kalkuliert werden müssen etwa 45-90 Minuten. Für narkosebedingte Komplikationen bei einer Brustvergrößerung gibt es keine statistisch belastbaren Zahlen, ein gewisses Risiko ist in Verbindung mit der Vollnarkose allerdings keinesfalls zu leugnen. In den USA gehen Fachleute davon aus, dass bei Menschen, die als gesund eingestuft werden, etwa vier von 1 Million Vollnarkose tödlich verlaufen. Beachtet werden muss aber natürlich, dass dieses Risiko einer Vollnarkose bei einer Brustvergrößerung vermeidbar wäre.

Übelkeit und Erbrechen bei einem Drittel der Patienten

Weniger problematisch ist die Tatsache, dass etwa ein Drittel der Patienten auf die Vollnarkose mit Übelkeit reagiert, häufig kommt es sogar zu Erbrechen. Aufgrund der Einführung eines Schlauch sind die Atemwege kommt es vorübergehend zu Schluckbeschwerden und Heiserkeit. Außerdem kommt es ab und an vor, dass Kehlkopf, Drachen, Stimmbänder, Zähne oder die Luftröhre verletzt werden. Die dabei entstehenden Verletzungen klingen in der Regel allerdings schnell wieder ab, dennoch sollte dieser Aspekt nicht unerwähnt bleiben. So sollte nach der OP einige Ruhezeit einkalkuliert werden, in der auch diese Beschwerden wieder abklingen können.

Besonderes Risiko bei Vorerkrankungen

Beachtet werden sollte bei der Abwägung des für und wider eines solchen Eingriffs, dass Allergiker, Personen mit rheumatischen Erkrankungen, Diabetiker, Bluter und Menschen mit Lungen-, Herz- und Kreislauferkrankungen besonders empfindlich auf eine solche Operation reagieren. Hier sollte ein Narkose-Facharzt zur Verfügung stehen, um die Gesamtsituation zu beurteilen. Unter Umständen kann es ratsam sein, hier von einer Operation abzusehen.

Quellen:
https://www.implantate.org/brustvergroesserung-risiken/risiken-einer-brustvergroesserung

 

Wenn die Pharmazie und Kosmetik sich treffen – Eines von drei Wimpernseren enthält Pharmazie

Wimpernseren mit pharmazeutischen Inhaltsstoffen sind wirksam – aber nicht ohne Nebenwirkungen

Laut einer Untersuchung einer schwedischen Agentur für medizinische Produkte enthält jedes dritte Wimpernserum pharmazeutische Inhaltsstoffe.

Diese Inhaltsstoffe wirken phänomenal, sind jedoch mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Was genau die Studie ergab und welche pharmazeutischen Inhaltsstoffe in Wimpernseren verwendet werden erfahren Sie hier!

Wunderbar dichte Wimpern: der Traum einer jeden Frau

Wimpern und Augenbrauen umrahmen den Spiegel der Seele und verleihen Ihren Augen einen zusätzlichen Ausdruck, der attraktiv und verführerisch macht. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Frauen wunderschöne lange und dicht gewachsene Wimpern wünschen. Neben der klassischen Wimperntusche, die jedoch abends wieder abgeschminkt wird, bieten Ihnen Wimpernseren heutzutage eine dauerhafte und effektive Möglichkeit, um auch ohne Make-up und anderen kosmetischen Hilfsmitteln ausdrucksstarke „Augenblicke“ zu kreieren. Mit einem Wimpernserum können Sie auch ungeschminkt Ihr Aussehen verbessern und in Schwimmbädern oder gleich nach dem Aufwachen für verführerische Augenaufschläge sorgen. So stark wirksam sind Wimpersnseren besonders deshalb, da sie durch die Zugabe von Vitaminen und Proteinen das Wimpernwachstum aktivieren. Manche Produkte beinhalten zudem Hyaluronsäure, die zusätzlich durch die zellerneuernden Eigenschaften gegen Falten wirkt. Jedes dritte Präparat enthält darüber hinaus Prostaglandin, ein Gewebehormon, das ursprünglich in einem Medikament gegen den Grünen Star verwendet wurde.

Jedes dritte Wimpernwachstumspräparat enthält Prostaglandin

Jedes dritte Serum enthält das nicht ungefähre Gewebshormon ProstaglandinHerausgefunden wurde die Tatsache, dass in rund einem Drittel aller am Markt erhältlichen Wimpernseren pharmazeutische Inhaltsstoffe zu finden sind, von der Swedish Medical Product Agency. Diese Agentur für medizinische Produkte untersuchte insgesamt 26 Präparate zur Förderung des Wimpernwachstums auf Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen. Neun Produkte davon enthielten das Gewebehormon Prostaglandin, wobei davon drei Hersteller Prostaglandin nicht einmal als Inhaltsstoff auf der Verpackung deklarierten (!!! FRECHHEIT!!!).

Prostaglandin wird eigentlich in dem Medikament Lumigan verwendet, das gegen den Grünen Star zum Einsatz kommt. Warum Prostaglandin heute in Wimpernseren verwendet wird, ist einfach erklärt. Denn Patienten, die Lumigan verabreicht bekamen, durften sich über eine willkommene Nebenwirkung freuen: über unglaublich lange und dichte Wimpern. Die Swedish Medical Product Agency rät Konsumentinnen jedoch, Produkte, die Prostaglandin enthalten, nicht zu verwenden. Denn Prostaglandin sorgt nicht nur für ein hochwirksames Wimpernwachstum, sondern auch für eine ganze Reihe von ernstzunehmenden Nebenwirkungen.

Die Nebenwirkungen von Prostaglandin in kosmetischen Produkten

Laut der Swedish Medical Product Agency haben pharmazeutische Inhaltsstoffe, wie das Hormon Prostaglandin, nichts in kosmetischen Produkten verloren. Bedenklich ist auch das bei einigen Präparaten der Wirkstoff Prostaglandin gefunden, aber nicht als Inhaltsstoff vom Hersteller angegeben wurde. Denn dies macht es Ihnen als Konsumentin schwierig, selbst zu entscheiden, ob Sie einen für die Medizin verwendeten Inhaltsstoff einnehmen möchten. Es gibt aber auch viele Hersteller, die auf die Zugabe von Prostaglandin verzichten und stattdessen auf harmlose Wirkstoffe wie Hyaluron und Biotin setzen. Die Hormonderivate von Prostagladin werden in Wimpernseren zwar nur in geringen Dosen verabreicht. Jedoch sind diese nicht frei von Nebenwirkungen. Prostagladin kann zu brennenden, roten und tränenden Augen führen, Kopfschmerzen verursachen sowie zu bleibenden Verfärbungen des Lidrands, der Wimpern und der Augenfarbe führen. Bei direktem Augenkontakt mit dem prostaglandinhaltigen Serum, was beim Auftragen des Präparates leicht passieren kann, können Sehstörungen auftreten. Zudem kann Prostaglandin das Fettgewebe im Bereich der Augenhöhle verändern. Diese Nebenwirkung kann dazu führen, dass das Auge in die Augenhöhle einsinkt.

In welchen Wimpernseren der Inhaltsstoff Prostaglandin gefunden wurde

Die Swedish Medical Product Agency rät aufgrund der möglichen Nebenwirkungen dringend davon ab, Wimpernseren, die Prostaglandin beinhalten, anzuwenden. Da dieser Inhaltsstoff nicht von allen Herstellern öffentlich deklariert wird, hat die studiendurchführende Agentur eine Liste mit den Präparaten veröffentlicht, die Prostaglandin enthalten. Gefunden wurde Prostaglandin demnach in den Produkten Xlash Eyelash Enhancer, M2 Lashes Eyelash Activating Serum, Peter Thomas Roth Lashes to die for Platinum, RevitaLash, Miralash (Achtung,!!!), Nanolash (Achtung!!!), Nutraluxe MD Lash und Neulash „neue Formel“ sowie NeuveauBrow.

Generell nur wenige Studien zu Wimpernseren

prostaglandin hormonWimpernseren sind in jedem Fall äußerst effektiv und schaffen dichtere und längere Wimpern. Jedoch sollten die Nebenwirkungen von einigen Inhaltsstoffen nicht unterschätzt werden. Die Studie der schwedischen Agentur für medizinische Produkte sagt leider nichts über die Nebenwirkungen der Wimpernseren aus, die kein Prostaglandin enthalten. Auch sonst gibt es kaum Studien über das Gefahrenpotential von Wimpernseren. Sie sollten bei der Auswahl und der Anwendung eines Wimperserums auch bedenken, das die Pharmazie-Richtlinien insbesondere in Osteuropa kaum Anwendung finden. Aber gerade aus dieser Region Europas stammen viele Billigprodukte, die derzeit den Markt in Deutschland überfluten.

In der Folge finden Sie drei Produkte, mit denen Sie ein schonendes und effektives Wachstum von Wimpern fördern können, die jedoch auch über teilweise bedenkliche Inhaltsstoffe verfügen.

RevitaLash Advanced Wimpernserum

Das RevitaLash Advanced Wimpernserum besteht aus einem Bio-Peptin-Complex sowie natürlichen pflanzlichen Inhaltsstoffen, die spröde und zerbrechliche Wimpern in widerstandsfähige, dichtere und voluminösere Wimpern verwandeln sollen. Durch die Inhaltsstoffe werden Flexibilität, Feuchtigkeit und Glanz geschaffen. Erste Ergebnisse können Sie, laut Hersteller, nach einem Anwendungszeitraum von etwa einem Monat sehen. Dieses Serum können Sie selbst anwenden, indem Sie es wie einen Eyeliner auf den Lidkranz einmal täglich auftragen.

Wimpern Booster Wimpernserum

Das Wimpern Booster Wimpernserum basiert auf natürliche Inhaltsstoffe wie Panthenol, Urea und Biotin. Darüber hinaus sorgt der hochwirksame Wirkstoff Isopropyl Cloprostenate für eine rasche Wimpernverdichtung- und -verlängerung, so der Hersteller. Jedoch muss dazu gesagt werden, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration bereits 2011 öffentlich vor der Verwendung von Isopropyl Cloprostenate in Wimpernseren gewarnt hat, da dieser Inhaltsstoff zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Ultra Lash ist ein etwas günstigeres Wimpernserum, das ebenfalls wie ein Eyeliner einmal täglich aufgetragen wird und seine Wirkung nach etwa sechs bis acht Wochen der Anwendung zeigt.

M2 Beauté Magic Eyes Eyelash Activating Serum

Das Wimpernserum der Marke M2 Beauté Magic besteht vorwiegend aus Biotin und Hyaluronsäure. Beide Inhaltsstoffe sorgen für ein effektives Wimpernwachstum. Biotin, ursprünglich als H-Vitamin bekannt, hat generell die Aufgabe, Körperhaare wachsen zu lassen. Hyaluronsäure ist ebenfalls ein körpereigener Stoff, der, wenn er zusätzlich zugeführt wird, für die Regeneration des Bindegewebes zuständig ist. Durch Hyaluronsäure wird die Zellerneuerung forciert und die Grundlage für ein gesundes Wimpernwachstum geschaffen. Jedoch steht das M2 Beauté Magic Eyes Eyelash Activating Serum auch auf der Liste jener Wimpernseren, die Prostaglandin beinhalten. Einerseits kann dies zu noch besseren Ergebnissen im Bereich des Wimpernwachstums führen. Andererseits besteht bei diesem Wimpersserum die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen. Das M2 Beauté Magic Eyes Eyelash Activating Wimpernserum wird wie ein Eyeliner einmal pro Tag aufgetragen und zeigt erste sichtbare Erfolge nach etwa sechs bis acht Wochen.

Für weitere Informationen empfehle ich Ihnen den Wimpern-Ratgeber.de  . Dort finden Sie die besten Wimpernseren im Überblick.

Das Geschäft mit lebensnotwendigen Medikamenten

Das Geschäft mit lebensnotwendigen Medikamenten boomt. Der Wettbewerbsdruck ist hoch und kranke Menschen sind in dem Spiel die Verlierer. Die Pharmaindustrie generiert Gewinne und immer wieder fluten neue Medikamente den Markt. Patienten haben nicht den gleichen Zugang zu Medikamenten, weil Ärzte einen angemessenen Zulassungsspielraum haben. Dieser soll eigentlich im Interesse der Patienten ausgenutzt werden und flächendeckend eine optimale Versorgung garantieren. Was verbirgt sich hinter dem Geschäft mit lebensnotwendigen Medikamenten und wer zieht daraus Profit?

Profitstreben der Pharmaindustrie

Die Skandale reihen sich aneinander (siehe Quellen) und nicht immer werden die Machenschaften aufgedeckt. Das Unternehmen Glaxo Smith Kline muss drei Millionen Dollar Strafe zahlen, weil Zahlen zurückgehalten, Ärzte bestochen und falsche Angaben gegenüber Behörden getätigt wurde. Auch der Konzern Pfizer wurde seitens der amerikanischen Apotheken angezeigt, weil cholesterinsenkende Generika (günstiger als Originalmedikamente) durch Wettbewerbsmanipulationen vom Markt gedrängt werden sollten. Statt wissenschaftlich fundierten Beweisen, die die Wirkung und Sicherheit von Medikamenten belegen, werden Studien gefälscht und Regulierungsbehörden in die Irre geführt. Zur Sicherung der eigenen Profite greift die Pharmaindustrie zu Mitteln, die eher an Mafiastrukturen erinnern als an seriöse Hilfe für Kranke.

Gefälschte Angaben

gefälschte ImpfungenDer Arzneimittelhersteller Merck hat nach Aussagen ehemaliger Virologen (Joan Wlochowski und Stephen Krahling) Blutproben versetzt und damit Impfdaten gefälscht, um die Wirkung für einen Impfstoff vorzutäuschen. Weiter wurden Blutproben mit tierischen Antikörpern versetzt, um damit das Auftreten der Antikörper aufzublähen. Auf die Virologen wurde Druck ausgeübt. Statt im Dienste der Menschheit zu agieren, sollten diese sich an dem Betrug und der Vertuschung beteiligen. Der Grund für die gefälschten Daten waren Forschungsgelder in Höhe von mehreren Millionen Dollar. Kinder wurden durch die Verfälschung von Daten und unzulässige Test gefährdet. Millionen Dollar wurden für Impfstoffe ausgegeben, die keine Wirkung hatten, aber Nebenwirkungen hervorriefen. Kindern wird ein Mumps-Impfstoff gespritzt, der keinen Schutz bietet. Eltern gehen davon aus, dass Kinder ausreichend geimpft sind, aber de facto besteht die Gefahr einer Ansteckung zu jeder Zeit. Merck nutzte für die test Virenstämme, die bereits 45 Jahre alt und geschwächt sind. Über 30 Jahre besaß das Unternehmen eine Exklusivlizenz für Verkauf und herstellung des Impfstoffs. Bis heute nutzt Merck diesen Virenstamm und setzt bewusst Menschenleben aufs Spiel. Wissenschaftler und Ärzte haben seit Jahrzehnten eine wissenschaftliche Wirksamkeit von 95 Prozent proklamiert, obwohl die Ergebnisse fingiert waren. Millionen Menschen haben sich impfen lassen und gingen vermeintlich davon aus, dass die sicher seien. Der Schwindel ist zwar Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich gegen Impfstoffe ausgesprochen haben, doch der Schaden an Menschen verbietet jegliche Schadenfreude.

Keine Rechenschaft von Big-Pharma-Direktoren

Ebenso betrügerisch handelte der Konzern Pfizer, der monopolistische Marktpraktiken angewendet hat. Der umsatzstarke Cholersterinsenker Lipitor wurde vom Markt ferngehalten, weil die eigenen Milliardenprofite erhalten werden sollten. Es sollte sichergestellt werden, dass Patienten keinen Zugang zu dem preisgünstigeren Generika erhalten. Es wurden Preisabsprachen getroffen, damit preiswertere Generika nicht in den Markt eingeführt werden konnten. Statt Anklagen gibt es kein Verfahren gegen die verantwortlichen Direktoren des Pharmakonzerns.

Alles dreht sich um den Profi

Sicherung der Profite statt Rettung von Menschenleben und Prophylaxe. Ärzte erhalten Schmiergelder, damit sie bestimmte Präparate verordnen und gefälschte Studien werden als wissenschaftlicher Wirksamkeitsbeweis vorgelegt. Pharmakonzerne agieren skrupellos, wenn es um die Maximierung von Gewinnen und die eigene Marktposition geht. Schädigungen von Menschen werden ebenso in Kauf genommen, wie Todesfälle.

Schmiergelder und Bestechungen

Glaxo Smith Kline hat Ärzte regelmäßig mit Vortragshonoraren und Luxusurlauben geschmiert. Auch in Deutschland stehen bei Ärzten massenweise Aufsteller mit Medikamenten und Flyer belagern den Tisch. Pharmavertreter sind gerne gesehen, denn sie versprechen Honorare statt ehrlicher Aufklärung.
Das Geschäft mit lebensnotwendigen Medikamenten ist lukrativ, vor allem für die Beteiligten. Statt seriösen Tests und Langzeitstudien bietet die Pharmaindustrie gefälschte Materialien. Betroffen sind Patienten, die mit diesen Präparaten versorgt werden. Die Preise von wichtigen Medikamente im Rahmen der Krebstherapie oder zur Behandlung von Bluthochdruck und anderen Erkrankungen werden künstlich hochgepusht. Schuld ist die häufige Alleinstellung einzelner Medikament, die durch gezielte Marktmanipulationen forciert werden. Ärzte werden zu Mitwissern und beteiligen sich an dem Geschäft mit diesen Medikamenten. Statt Vorsorge, Prävention und Heilung werden Patienten abgezockt.

Quellen:

http://www.skepticalraptor.com/skepticalraptorblog.php/merck-mumps-motions-whistleblowers-the-actual-story/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/pfizer-kaempft-erfolgreich-gegen-generika-563708

http://www.huffingtonpost.de/2015/09/23/aids-medikament-martin-shkreli-750-dollar_n_8181394.html

Video zum Thema Lobby

Welche Rezeptfreien Potenzmittel für die Frauen – Quatsch oder Wirklichkeit, ein Wort zur Realität

Rezeptfreie Potenzmittel für Frauen – sinnvoll oder nutzlos?

Potenzprobleme betreffen nicht nur den männlichen Teil der Bevölkerung. Auch immer mehr Frauen leiden an Libidostörungen und/oder sexueller Unlust. Oft sollen der Gang zum Psychologen oder speziellen Seminaren helfen, denn Lösungsansätze gibt es viele. Letzter Weg sind oft potenzsteigernde Mittel aus dem Internet. Doch halten diese auch, was sie versprechen?

Sexuelle unlust

Die möglichen Ursachen für Probleme mit der Sexualität & Lust

Potenzprobleme bei Frauen können vielerlei Gründe haben:

  • Organische Ursachen wie das fortgeschrittene Alter, Hormonstörungen oder -änderungen zum Beispiel während der Wechseljahre, die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente oder die Einnahme von Drogen.
  • Seelische Ursachen wie Stress oder Minderwertigkeitskomplexe, ein gestörtes Körperbewusstsein und psychiatrische Erkrankungen sowie ein Sexualleben, welches von der Norm abweicht.
  • Soziale Ursachen wie Existenzängste, Kontaktschwierigkeiten und Hemmungen im Umgang mit anderen Menschen sowie kein Vertrauen in die Partnerschaft oder die eigene fehlende sexuelle Aufklärung während der Pubertät sind nur einige Gründe, warum immer mehr Frauen unter Potenzschwierigkeiten und einer Libidostörung leiden können.

Ein interessantes Video zum Thema

Rezeptfreie Potenzmittel für die Frau

Es gibt einige natürliche Potenzmittel im Internet, die mit der Steigerung der Libido und der sexuellen Lust auch bei der Frau werben. Die Inhaltsstoffe sind meist natürliche Bestandteile von Pflanzen, die für ihre positiven Wirkungen auf die Libido bekannt sind. Ein solcher Wirkstoff ist Yohimbin. Dieser Wirkstoff wird aus der Rinde des westafrikanischen Baumes Corynanthe Yohimbe gewonnen und wird in der Hauptsache bei psychisch bedingter Impotenz eingesetzt. Dieses natürliche Alkaloid soll sowohl Potenz als auch die Lust darauf steigern. Die Durchblutung im Genitalbereich wird durch die aktive Beeinflussung der körpereigenen Rezeptoren erhöht. Oftmals findet man jedoch auch Ersatzpräparate oder Verfälschungen von kleineren und nahe verwandten Pausinystalia-Arten, deren Wirkstoffe denen des Corynanthe Yohimbe Baumes ähneln. Die Wirkung nach der Einnahme dieser Präparate setzt in der Regel ungefähr 15 bis 45 Minuten ein und sollte erfahrungsgemäß 1 bis 2 Stunden anhalten. Dabei sollte jedoch auf die richtige Dosierung geachtet werden, da eine Überdosierung schnell zu Muskelzittern, Kreislaufschwäche und Speichelfluss oder sogar zu Krämpfen, Durchfällen sowie zu ernsthaften Störungen der Herztätigkeit führen kann. Außerdem kann es zu erhöhtem Blutdruck oder Harndrang sowie Schlaflosigkeit, Nervosität oder Übelkeit kommen. Da sich eine genaue Dosierung solcher frei verkäuflichen Präparate jedoch wegen der schwankenden Konzentration der Wirkstoffe als schwierig erweist und es trotz ihrer natürlichen Herkunft zu erheblichen Nebenwirkungen kommen kann, sollte sich Frau genau überlegen, ob es ihr das für die eventuelle und nur kurzzeitige Steigerung der Libido wert ist.
Ein weiteres, oft im Internet angepriesenes Potenzmittel und Wundermittel für guten Sex für die Frau ist die Pille Femi-X. Der Hersteller wirbt mit den rein pflanzlichen Wirkstoffen. Die Sexpillen können über das Internet in einer Dreierpackung für 12 Euro gekauft werden. Laut Hersteller müssen alle 3 Pillen auf einmal eingenommen werden, damit die erotisierende Wirkung nach spätestens einer Stunde einsetzt. Die Wirkung soll bis zu 24 Stunden lang anhalten. Die Wirkung soll von einer gesteigerten Lust auf Sex bis hin zu einer stärkeren Empfindung und Befriedigung reichen, so behauptet der Hersteller. Die Wirksamkeit konnte jedoch bis heute noch nicht bei unabhängigen Untersuchungen bestätigt werden.
Das Präparat Lovegra ist für die Frau das, was Viagra für den Mann ist: das Medikament, welches bei Schwierigkeiten mit dem Orgasmus. Laut Hersteller leiden bereits rund 60 Prozent der Frauen in Deutschland hin und wieder unter sexuellen Problemen. Mit Lovegra soll diesem Problem entgegen gewirkt werden, denn es soll die oft ursächlichen Versagungsängste verhindern. Nachdem der Wirkstoff Flibanserin bei Überprüfungen der FDA in den Jahren 2010 und 2013 schon 2 mal abgelehnt wurde, erhielt es nun die Zulassung für den deutschen Markt. Damit wurde der Weg freigemacht für den rezeptfreien Handel. Auch bei diesem Präparat kommt es bei regelmäßiger Einnahme zu erheblichen Nebenwirkungen wie Schwindelgefühlen, Müdigkeit oder einem gefährlichen Blutdruckabfall. Ein nicht geringer Prozentsatz der Benutzerinnen klagte nach der Einnahme von Lovegra über Kopfschmerzen. Auch bei diesem Präparat ist die Wirksamkeit noch nicht wissenschaftlich erwiesen, daher sollten die Frauen vor dem Kauf und der Anwendung den medizinischen Nutzen gegenüber der möglichen Risiken abgewägt werden.

Fazit

Frauen, die unter sexueller Unlust oder Problemen mit der Libido leiden, wünschen sich oft eine Pille, durch deren Einnahme sie ihre Probleme einfach und schnell beheben können. Es gibt verschiedene, zum Teil auch rezeptfreie Präparate, die dies versprechen. Da die Ursachen bei sexuellen Störungen jedoch vielfältig sein können, ist nicht jedes frei verkäufliche Mittel auch für jede betroffene Frau geeignet. Tolle Namen, aber wenig Wirkung. Zu diesem vernichtenden Ergebnis kam die Stiftung ÖKO-Test. Dabei wurden 16 frei verkäufliche potenzsteigernde Produkte getestet. Alle wurden mit durchgehend mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bewertete. Die meisten Bewertungen bezogen sich zwar auf rezeptfreie Potenzmittel für den Mann, aber bei den Produkten für die Frau sieht es nicht viel besser aus. Ein sinnvollerer Weg, um mit seinen Problemen bei der Sexualität umzugehen, ist es, die Ursachen zu bekämpfen und dadurch die Probleme mit der Sexualität auf Dauer zu beseitigen. Potenzsteigernde Mittel können kurzfristig einmal recht hilfreich sein, sind aber auf keinem Fall als Dauerlösung gedacht.

Quellen:
http://www.sat1.de/ratgeber/liebe-sex/erotik/potenzmittel-fuer-maenner-und-frauen-wirken-sie-clip